Editionen, Zeugnisse und ein Abschied

Editionen, Zeugnisse und ein Abschied – der letzte Konferenztag Heute ging die DigiHist2026 schon wieder zu Ende, und der letzte Tag war mit zwei Panels und dem Wrap Up deutlich kürzer als der Marathon am Mittwoch. Dafür gab es zum Abschluss noch einen Stadtrundgang zur Erinnerungskultur in Salzburg, der für mich ein echtes Highlight der

Daten, Lücken und Geschichten

Daten, Lücken und Geschichten – der zweite Konferenztag Der zweite Konferenztag war für mich ein richtiger Marathon: vier Panels und am Abend noch die Keynote. Den Großteil des Tages habe ich im Hörsaal 381 verbracht, wo es unter dem Thema „Vermitteln“ um digitale Sammlungen, Museen und Bilder ging. Erst am Nachmittag bin ich für das

PosterSlam

Zwischen Erleben und Reflektieren

Zwischen Erleben und Reflektieren – der erste Konferenztag Nach dem Workshop-Montag ging es heute mit dem eigentlichen Tagungsprogramm los, und diesmal auch ganz offiziell mit Eröffnungsreden. Panel 1.2: Games und historisches Erleben Im ersten Panel haben ich mich für „Games und historisches Erleben“ entschieden und so mit zwei spannenden Vorträgen in den Tag gestartet. Jan

Universität Salzburg

Zum Einstieg Workshops

Zum Einstieg Workshops Der Montag begann etwas verwirrend, die Workshops fanden bereits vor dem eigentlichen Beginn der Konferenz statt, aber wir wurden trotzdem herzlich an der Universität aufgenommen und starteten dann ohne große Eröffnunsgreden, die fanden dann erst am Dienstag statt. So sind wir dann direkt in den Workshop „Erschließung und Verantwortung: Ethische Herausforderungen bei

DigiHist 2026 Salzburg

Auf dem Weg zur DigiHist 2026 in Salzburg Der Tag fängt mit guten Nachrichten an: Mein Zug ist pünktlich abgefahren und ich bin auf dem Weg von Berlin nach Salzburg. Zum Glück muss ich nur einmal umsteigen und bis jetzt ist alles pünktlich.  Mein Programm habe ich mir schon kurz nach Veröffentlichung zusammengestellt. Besonders interessant

QUADRIGA Jahrestagung 2026

Datenkompetenz ist mehr als Toolwissen Am Montag war ich bei der QUADRIGA-Jahrestagung 2026 im Weizenbaum-Institut in Berlin. Unter dem Titel „Von Fachkulturen lernen, in der Breite verankern, Verantwortung stärken“ ging es einen Tag lang um Datenkompetenzen in der Wissenschaft, um Open Educational Resources, Tutorials, digitale Infrastrukturen und die Frage, wie digitale Methoden eigentlich so vermittelt

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